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DECOLONIzATION | DIVERSITY | DEFRAGMENTATION

ABOUT

MAXI BROECKING

Maxi Broecking (* 1969 in Berlin) ist als Journalistin für Die Zeit, Der Tagesspiegel, Taz, Kunstzeitung, Fono Forum, Jazz Thing, RBB und Byte FM sowie THE:ARTIST zu den Themen Jazz, Improvisierte Musik und Zeitgenössische Kunst tätig. Ihre Jazzkolumne für Die Zeit war für den Grimme Online Award nominiert. Für die Columbia University, New York, war sie Referentin für das Symposium "Jazz in the Global Imagination: Music, Journalism and Culture" sowie Referentin für die internationalen Konferenzen „Lost in Diversity – A Transatlantic Dialogue“ und „Vision, Perception, Friction: How Jazz became Art and Attacked“ am Heidelberg Center for American Studies, Heidelberg. 2013 stellte Broecking der Berlin Improvisation Research Group BIRG ihre Forschung über Jazz, Improvisierte Musik und Kunst vor. Maxi Broecking ist Mit-Gründerin und Inhaberin des Broecking Verlags | Creative People Books. 2021 moderierte sie das Intersektionalitätspodium „Macht und Identität“ im Nationaltheater Mannheim. Seit 2021 ist sie Kuratorin der Reihe Jazz + Kunst des Enjoy Jazz Festivals und dem Zusammenschluss der Unesco Cities of Music sowie Gründerin der Plattform THE:ARTIST, einem digitalen Raum für Artikel und Interviews mit Künster*innen, Forscher*innen und Kurator*innen zur Zukunft der Kunst und Kunstwahrnehmung in Bezug auf Intersektionalität, Diversität und Dekolonisierung. Maxi Broecking lebt mit ihrer Familie in Berlin.